Literatur
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über Myanmar finden Sie z. B. bei Amazon
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einfach
hier.
Sie möchten Myanmar auf eigene Faust
erkunden? Dann sollten Sie sich unbedingt
den neuesten Reiseführer (erschienen im
Herbst 2007 in dritter Auflage, 23,95 €) aus
der Stefan Loose-Edition des MairDumont-Verlags zulegen. Mit seinen 588
Seiten als das umfangreichste,
deutschsprachige Traveller-Handbuch für
Myanmar geltend, bietet der Reiseführer nach
einem umfassenden Relaunch erheblich mehr
Übersichtlichkeit und ganz persönliche
Autoren-Tipps für die schönsten Hotels,
Restaurants, Geschäfte, Erlebnistouren oder
Badebuchten.
Für eine ausführliche Beschreibung des
Loose-Reiseführers, klicken Sie bitte:
hier.
Erlebnis- und Reiseberichte:
Hier bietet sich eine verführerische Fülle
von lebendigen Berichten historischer
Zeitzeugen an. Zu den bekanntesten Namen
zählen Rudyard Kipling mit seinen „Letters
from the East" (London 1889), Somerset W.
Maugham mit „The Gentlemen in the Parlour"
(New York 1930) oder Bertil Lintners „Land
of Jade" (Edinburgh 1990).
Belletristik:
Als wunderbare, unverzichtbare Reiselektüre
gilt „Der Glaspalast" von Amitav Ghosh.
Darin beschreibt der Autor durch die
Zeitenwende hindurch eine Familiensaga, die
1885 beginnt und bis zur Zeit der
Militärregierung reicht. Außerdem zu den
Klassikern zählen George Orwells „Tage in
Burma", die besonders anschaulich und
spannend die Stimmung und Geschehnisse der
britischen Kolonialzeit beleuchten. Die erst
vor wenigen Jahren von Daniel Mason veröffentlichte Novelle „The Piano Tuner"
indes handelt von einem Klavierstimmer,
dessen Myanmar-Reise durch den Dschungel
zwischen Mythen und Intrigen zu einem
spannenden Abenteuer gerät.
Landkarten:
Bewährt hat sich die Landkarte aus dem Nelles-Verlag (München) im Maßstab 1:1 500
000 sowie mit Stadtkarten von Yangon und
Mandalay. Empfehlenswert ist vor allem die
im gleichen Maßstab und nach neuesten
geographischen Erkenntnissen auf reiß- und
wasserfestem Polyart-Material gedruckte
Landkarte aus dem Reise Know-How-Verlag.
Unsere besondere Empfehlung
Stefan Loose Travel-Handbuch Myanmar (Birma)

Zwischen Monumenten, Mythen und Magie
Ostfildern, Oktober 2007. Schon die ersten
Minuten und Meter nach der Ankunft
garantieren die Begegnung mit einem Stück
Asien, das eigentlich schon längst verloren
geglaubt ist: Über Jahrzehnte hinter dem
Bambusvorhang verborgen, gilt Myanmar mit
all seinen exotischen Sitten und
Sehenswürdigkeiten als das ursprünglichste
Reiseland Südostasiens.
Die sagenumwobenen Heiligtümer einer
Jahrtausende alten Kultur erkunden, über
mittelalterliche Märkte bummeln,
verschlungene Flussläufen folgen, durch
ursprünglichen Regenwald streifen, an den
unverbauten Stränden einer fast 2.000
Kilometer langen Küste ausspannen oder sich
von verschneiten Berggipfeln verzaubern
lassen: Die Möglichkeiten, das bis vor
kurzem isolierte, ehemalige Burma zu
bereisen, haben sich inzwischen vervielfacht.
Dass der Myanmar-Reiseführer der Stefan
Loose-Edition dabei in beachtlicher Weise
Schritt gehalten hat, beweist die gerade
erschienene, dritte Auflage: Als ohnehin
schon umfangreichster, deutschsprachiger
Reiseführer für Buddhas Zauberland noch
einmal um 74 auf 588 Seiten erweitert,
entpuppt er sich - für Individualreisende
wie auch Pauschaltouristen - als treuer,
unentbehrlicher Begleiter für dieses neue,
überaus verlockende Trendziel.
Es ist nicht zuletzt die erfrischende
Dynamik, erfreuliche Kompetenz und
bewundernswerte Akribie des vierköpfigen
Autorenteams, die diesen Reiseführer zur
Anschaffung empfiehlt: Schon seit vielen
Jahren mit den Reiserouten und Reizen,
Begebenheiten und Besonderheiten
Südostasiens vertraut, vermögen die
Verfasser mit sicherer Hand zwischen
Monumenten, Mythen und Magie bis in die
letzten Winkel dieses weitläufigen,
wundervollen Landes zu führen. Vielerorts
vermitteln sie in neuartigen Tippkästen ihre
ganz persönlichen Empfehlungen für Hotels,
Restaurants und Geschäfte, Erlebnistouren
und Badebuchten - oder einfach nur den
besten Platz zum Sonnenuntergang. Zudem
haben sie ihren Reiseführer mit einer Fülle
von informativ-interessanten
Hintergrund-Exkursen gespickt, die ihn auf
vielen Seiten zu einem in jeder Weise
spannenden Lesebuch werden lassen. Dabei
werden die Schattenseiten des Landes
keineswegs ausgespart, wie allein schon die
ausführliche Abhandlung über Zwangsarbeit
und Zwangsumsiedlungen beweist.
Dass der Einband des neu aufgelegten
Reiseführers in einem erheblich
modernisierten Design auf den Markt kommt,
dürfte wohl nur eingefleischten Loose-Fans
auffallen. Doch in seinem Inneren ist die
Neugestaltung unübersehbar: Gleich zu Beginn
stellen sich mit einer verheißungsvollen,
farbenfrohen Bilderstrecke die in der
Umschlagkarte nummerierten, touristischen
Highlights vor. Anschließend werden die
wichtigsten Fragen zur Reiseplanung
beantwortet, während die einstigen Kapitel
der Reisevorbereitung und Praktischen Tipps
auf effiziente Weise zu den hilfreichen „Traveltipps
von A bis Z" zusammengefasst wurden.
Die wichtigste Komponente des umfassenden
Relaunches jedoch dürfte - neben der
Bereicherung durch die neuen, gehaltvollen
Tipp-Kästen - in der Verwendung einer
zweiten Druckfarbe bestehen. Dafür wurde
selbstverständlich, als jahrzehntelang
bewährte Erkennungsfarbe der Loose-Edition,
Orange erwählt… Mit seiner Leuchtkraft
bringt es erheblich mehr Übersichtlichkeit
auf jede einzelne Textseite des Handbuchs,
aber erfreulicher Weise auch auf die
Landkarten und Stadtpläne, in deren Legenden
neben den Kategorien Übernachtung, Transport
und Sonstiges nun auch die Restaurants
separat aufgeführt werden.
Stefan Loose Travel Handbuch Myanmar (Birma)
Andrea & Mark Markand, Martin H. Petrich,
Volker Klinkmüller
DuMont Reiseverlag
3 Auflage 2007
588 Seiten, 74 zweifarbige Karten und Pläne
23,95 € (D), 24,70 € (A)
ISBN 978-3-7701-6162-1
Weitere Informationen im Internet
unter:
www.loose-verlag.de
Picus Lesereisen (Birma)
Gute Geister im Land der goldenen Pagoden

Wien, Oktober 2007. Auf abenteuerlichen
Wegen durch ein magisches Land. Burma heißt
längst Myanmar, aber immer noch ist es „ein
Land wie kein anderes", wie Rudyard Kipling
vor über hundert Jahren schrieb. Die Bilder
des alten Asien sind hier noch zu finden:
Mönche, die sich im Morgendunst ihre
Speiseschalen füllen lassen und dem Spender
damit gutes Karma bringen, Bauern hinter dem
Holzpflug, Frauen am Brunnen, lachende
Kinder, die jeden Besucher lärmend begrüßen,
Gläubige, die sich das Heute mit Hilfe der
Nats, guter Geister, erleichtern. Vor der
Verklärung dieses einzigartigen Landes
bewahrt den bewusst Reisenden jedoch der
Blick auf den mühsamen Alltag der meisten
Burmesen. Seit Jahrzehnten leben sie verarmt
und weitgehend isoliert vom Rest der Welt,
eingeschnürt durch Militärs, deren einziges
Konzept die Machterhaltung zu sein scheint.
Bernd Schiller, Asienkenner seit fast
vierzig Jahren, hat dieses traumschöne Land
voller Magie und Probleme auf
abenteuerlichen Wegen und mit oft gemischten
Gefühlen bereist. Seine Annäherung an das
neue Myanmar, das zugleich das alte Burma
ist, ist einfühlsam, spannend und voller
Zuneigung und gerät so immer auch zur
Annäherung an die Seele Asiens.
Der 1943 in Hamburg geborene Bernd Schiller
hat als Reporter und Redakteur großer
Zeitungen und Zeitschriften (unter anderem
„Welt", „Stern" und „Brigitte") alle
Kontinente bereist. Sein besonderes
Interesse gilt seit Jahrzehnten den Ländern
des buddhistischen Kulturraums. Schillers
journalistische Arbeit wurde mehrfach
ausgezeichnet. In der Reihe Picus Lesereisen
sind von ihm „Zum Tee am Teich der roten
Lotusblüten - Impressionen aus Sri Lanka"
und „Roter Pfeffer in Gandhis grünem Garten
- Südindische Wunderwelten" (2006)
erschienen.
Picus Lesereisen (Burma)
Bernd Schiller
Picus Verlag GmbH
1. Auflage, Oktober 2007
132 Seiten (gebunden)
13,90 €
ISBN 3854529325
EAN 978-3-85452-932-3
Libri: 4971060

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