Flusskreuzfahrten
Nur wenige Regionen dieser
Welt haben über Jahrhunderte hinweg ihre
natürliche Schönheit und Anziehungskraft bewahrt.
Myanmar bildet eine faszinierende Ausnahme. Das
offenbart sich auf besonders reizvolle Weise
während einer Fluss-Kreuzfahrt an Bord der
Pandaw II oder Pandaw IV, mit denen sich weite
Teile des exotischen, ursprünglichen Landes über
den Wasserweg erkunden lassen. Eine Reise auf
dem 2.170 Kilometer langen Ayeyarwady-Fluss als
Lebensader des ehemaligen Burma zum Beispiel
oder auf dem sagenumwobenen, streckenweise sehr
viel ungezügelteren Chindwin vereint Exotik und
Abenteuer mit Nostalgie und Luxus zu einem
grandiosen Erlebnis, das unvergessliche
Erinnerungen garantiert.
Die zwischen zwei und 20 Tagen dauernden
Kreuzfahrten führen durch atemberaubende
Landschaften, während sich an den Ufern der
beiden mächtigen Ströme bedeutende Kulturschätze
offenbaren, die lange Zeit verborgen geblieben
sind. Die nostalgischen Kreuzfahrtschiffe der „Irrawaddy
Flotille Company“ (IFC) bieten sich als
besonders stimmungsvolle Möglichkeit an, die
Szenerie des Goldenen Landes in sich aufzunehmen:
altehrwürdige Tempel und Pagoden, idyllische
Pfahlbau-Siedlungen und mit Flicksegeln
kreuzende Fischerboote, saftig grüne Reisfelder
und dichter Tropenwald, in schlammigen Fluten
planschende Kinder oder sich im Uferschlick
suhlende Wasserbüffel….
Bei den Flusskreuzern Pandaw II und Pandaw IV
handelt es sich um teilweise detailgetreue
Nachbauten der Schiffe, wie sie die Ströme des
Landes schon in der britischen Kolonialzeit der
1930-er Jahre mit ausländischen Besuchern
befahren haben. Ausstaffiert mit viel
behaglichem, burmesischem Teakholz und
zahlreichen, teils antiquierten Sammlerstücken
versprühen sie einen überaus ansprechenden,
nostalgischen Charme, während an Bord
überraschend viel moderne Technik für sichere
und umweltfreundliche Kreuzfahrten sorgt. Doch
auch der ethischen Verantwortung versucht die
Pandaw-Reederei gerecht zu werden: In mehreren
kleinen Dörfern wurden mit Spendengeldern
Hilfsprojekte ins Leben gerufen.
Die Außenkabinen der Schiffe verfügen über zwei
getrennte Betten, Klimaanlage, Bad und
einladende Sitzmöglichkeiten direkt vor den
Kabinen. Von dort und dem großzügigen Sonnendeck
können die Passagiere einen bestechenden
Ausblick auf den Strom und die vorbeiziehenden
Landschaften genießen. Auf dem Oberdeck locken
ein urgemütliches Restaurant und ein Salon im
Kolonialstil. Die bordeigene Küche verwöhnt mit
europäischen, burmesischen und anderen
asiatischen Speisen.
Reiseverläufe, Videos über die Schiffe & Bildergalerie
Nur wenige Regionen dieser Welt haben über Jahrhunderte hinweg ihre natürliche Schönheit und Anziehungskraft bewahrt. Myanmar bildet eine faszinierende Ausnahme. Das offenbart sich auf besonders reizvolle Weise während einer Fluss-Kreuzfahrt an Bord der Pandaw 1947 oder der RV Paukan, mit der sich weite Teile des exotischen, ursprünglichen Landes über den Wasserweg erkunden lassen. Eine Reise auf dem Ayeyarwady-Fluss als Lebensader des ehemaligen Burma vereint Exotik, Nostalgie und Luxus zu einem grandiosen Erlebnis, das für unvergessliche Erinnerungen sorgt.
Der mächtige Strom durchfließt das Land auf einer Länge von 2.170 Kilometern von Norden nach Süden und offenbart an seinen Ufern bedeutende Kulturschätze, die lange Zeit verborgen geblieben sind. Das nostalgische Kreuzfahrtschiff bietet sich als besonders stimmungsvoller Ausgangspunkt an, um die Szenerie des Goldenen Landes in sich aufzunehmen: altehrwürdige Tempel und Pagoden, idyllische Pfahlbau-Siedlungen und mit Flicksegeln kreuzende Fischerboote, saftig grüne Reisfelder und dichten Tropenwald, in schlammigen Fluten planschende Kinder oder sich im Uferschlick suhlende Wasserbüffel….
Der stattliche Flusskreuzer wurde – wie es schon
seine Bezeichnung verrät – im Jahr 1947 gebaut und stammt aus Schottland. Seit seiner umfangreichen Restaurierung von 1997 verkehrt er auf dem Ayeyarwady. Ausstaffiert mit viel behaglichem, burmesischem Teakholz und zahlreichen, teils antiquierten Sammlerstücken versprüht die RV Pandaw 1947 einen überaus ansprechenden, nostalgischen Charme, während an Bord überraschend viel moderne Technik für sichere und umweltfreundliche Kreuzfahrten sorgt. Die 16 Außenkabinen verfügen über zwei getrennte Betten, Klimaanlage, Bad und Sitzmöglichkeiten direkt vor den Kabinen. Von dort und dem großzügigen Sonnendeck können die Passagiere des Schiffes einen faszinierenden Ausblick auf den Strom und die vorbeiziehenden Landschaften genießen. Auf dem Oberdeck locken ein urgemütliches Restaurant und ein Salon im Kolonialstil. Die bordeigene Küche verwöhnt mit europäischen, burmesischen und anderen asiatischen Speisen. Die RV Paukan ist ein modernerer aber detailgetreuer Nachbau. Reiseverläufe, Bildergalerie der Schiffe & Bildergalerie entlang der Flüsse
Nur wenige Regionen dieser
Welt haben über Jahrhunderte hinweg ihre
natürliche Schönheit und Anziehungskraft bewahrt.
Myanmar bildet eine faszinierende Ausnahme. Das
offenbart sich auf besonders reizvolle Weise
während einer Fluss-Kreuzfahrt an Bord der Road
To Mandalay, mit der sich weite Teile des
exotischen, ursprünglichen Landes über den
Wasserweg erkunden lassen. Eine Reise auf dem
Ayeyarwady-Fluss als Lebensader des ehemaligen
Burma vereint Exotik, Nostalgie und Luxus zu
einem grandiosen Erlebnis, das für
unvergessliche Erinnerungen sorgt.
Der mächtige Strom durchfließt das Land auf
einer Länge von 2.170 Kilometern von Norden nach
Süden und offenbart an seinen Ufern bedeutende
Kulturschätze, die lange Zeit verborgen
geblieben sind. Das renommierte Unternehmen
Orient-Express, das für stilvolle und
komfortable Reisen bekannt ist, bietet den
Flusskreuzer Road To Mandalay als idealen
Ausgangspunkt an, um die Szenerie des Goldenen
Landes in sich aufzunehmen: altehrwürdige Tempel
und Pagoden, idyllische Pfahlbau-Siedlungen und
mit Flicksegeln kreuzende Fischerboote, saftig
grüne Reisfelder und dichten Tropenwald, in
schlammigen Fluten planschende Kinder oder sich
im Uferschlick suhlende Wasserbüffel….
Mit einer Länge von 101,60 und einer Breite von
11,6 Metern gilt die Road To Mandalay als das
landesweit größte Binnen-Schiff. Die bis zu 90
Passagiere verfügen über komfortable,
klimatisierte Kabinen, können sich in einem
eleganten Bord-Restaurant oder in einem stilvoll
dekorierten Salon verwöhnen lassen, sich in
einem bordeigenen Spa oder an einem Schwimmbad
auf dem großen Sonnendeck entspannen. Das
zuvorkommende, mit adretten Uniformen
ausstaffierte Personal ist darauf geschult,
keinen einzigen Wunsch seiner Gäste offen zu
lassen.
Ursprünglich als deutsches Rheinschiff gebaut,
lief der Flusskreuzer bereits im Juli 1964 vom
Stapel. Das Schiff, das die höchsten Ansprüche
seiner Zeit erfüllte, wurde 1994 von
Orient-Express gekauft und zunächst als das
schwimmende Hotel „Elbflorenz“ bei Dresden
eingesetzt. Später erhielt es eine vier
Millionen Euro teure Überholung in Lauenburg bei
Hamburg. Die Zahl der Kabinen wurde von 98 auf
heute 58 reduziert und das Innere des Schiffes
im traditionellen, burmesischen Stil dekoriert.
Zugleich wurde durch den Einbau eines modernen
Abwassersystems ein wichtiges Zeichen gegen
Umweltverschmutzung gesetzt.
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten gelangte die
Road To Mandalay mithilfe eines speziellen
Schifftransporters durch die Nordsee, den
Atlantik und den Suez-Kanal nach Yangon, wo sie
große Aufmerksamkeit erregte, bevor sie den
Ayeyarwady-Fluss erstmals bis nach Mandalay
hinauf fuhr. Dort übernahmen einheimische
Kunsthandwerker die Detailarbeiten. So erhielt
zum Beispiel das offene Aussichtsdeck
geflochtenes Mobiliar, während im Restaurant
burmesische Schnitzereien eingearbeitet wurden.
Aber auch erlesene Antiquitäten trugen zur
Erschaffung eines einzigartigen, nostalgischen
Ambientes bei.
Am 31. Januar 1996 endlich konnte die Road To
Mandalay zu ihrer Jungfernfahrt antreten und
eröffnete so ein neues, glanzvolles Kapitel in
der Geschichte von Orient-Express. Zu den
Ehrengästen an Bord gehörten auf dem Weg nach
Bagan Prinz Michael und Prinzessin Marina von
Griechenland, Helena Bonham Carter und Prinz
Michael von Kent. Selbstverständlich war der
Flusskreuzer inzwischen auch schon als „Traumschiff“
im deutschen Fernsehen zu bewundern: Zwar nur
als Süßwasser-Variante des legendären TV-Kreuzfahrtschiffes,
aber immerhin im Rahmen einer Spielfilm-Romanze,
die von dem gleichen, erfolgreichen Kamera-Team
des ZDF in Szene gesetzt wurde….
Reiseverläufe, Bildergalerie & Video über das Schiff
RV Mahaythi
Nostalgische Flusskreuzfahrt im Delta des Ayeyarwady (zwischen Yangon und Pathein)
Die Strecke zwischen dem historischen Pagodenfeld von Bagan und der ehemaligen Königsstadt Mandalay mit einem nostalgischen Flusskreuzer auf dem Wasserweg zurückzulegen, zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Routen, um Myanmar über seine Flüsse zu erkunden. Doch ist es möglich, den Ayeyarwady - als insgesamt 2.170 Kilometer lange Lebensader des Landes - auch von der Metropole Yangon aus zu befahren. Die Strecke führt mitten durch das Mündungsdelta des Flusses zum schönen Ngwe Saung-Beach am Golf von Bengalen und lockt mit herrlichen, landschaftlichen Eindrücken als besonders beschauliche Möglichkeit, die Stimmung und Szenerie von Buddhas Zauberland zu einzufangen. Mit einer Fläche von rund 1.000 Quadratmeilen an Wasserwegen, Feuchtgebieten und Feldern zählt das Delta des Ayeyarwady zu den größten Flussregionen der Welt.
Als einstige, traditionelle Barke zum Transport von Reis, Salz und Sand wurde die RV Mahaythi (auf Deutsch: Königin) einer umfangreichen Restaurierung unterzogen, in der sie zu einem komfortablen Flusskreuzer verwandelt worden ist. Auf dem Yangon-Fluss, im Twante-Kanal oder den Haupt- und Seitenarmen des Ayeyarwady-Deltas unterwegs, lockt sie mit einer faszinierenden Mischung aus Nostalgie, Eleganz und Komfort, der die Passagiere stets denkbar schnell erliegen. Die Kabinen der RV Mahaythi zeichnen sich durch erfreulich viel Behaglichkeit aus. Das klimatisierte, mit edlen Tropenhölzern ausstaffierte Oberdeck umfasst eine romantische Lounge und einen Speisesaal für bis zu 20 Personen, in dem der Hauch der Kolonialzeit weht. Die bordeigene Küche des auch für Tages- und Privattouren eingesetzten Flusskreuzers verwöhnt mit europäischen, burmesischen und anderen asiatischen Speisen.
Reiseverläufe
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